Das Mannheimer Barockschloss hat eine bewegte Geschichte. Es war im 18. Jahrhundert die prächtige Residenz der Kurfürsten von der Pfalz, ein europaweit bekannter Musenhof. Die feudale Nutzung verringerte sich ab dem 19. Jahrhundert zunehmend, da das Schloss nur noch badische Nebenresidenz und Witwensitz von Stéphanie Napoléon war. In nicht genutzte Bereiche des Schlosses zogen Behörden ein – von der Rheinschifffahrtskommission bis zum Landgericht.

Eintritt frei
 

Das Mannheimer Barockschloss hat eine bewegte Geschichte. Es war im 18. Jahrhundert die prächtige Residenz der Kurfürsten von der Pfalz, ein europaweit bekannter Musenhof. Die feudale Nutzung verringerte sich ab dem 19. Jahrhundert zunehmend, da das Schloss nur noch badische Nebenresidenz und Witwensitz von Stéphanie Napoléon war. In nicht genutzte Bereiche des Schlosses zogen Behörden ein – von der Rheinschifffahrtskommission bis zum Landgericht.

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Das Mannheimer Barockschloss hat eine bewegte Geschichte. Es war im 18. Jahrhundert die prächtige Residenz der Kurfürsten von der Pfalz, ein europaweit bekannter Musenhof. Die feudale Nutzung verringerte sich ab dem 19. Jahrhundert zunehmend, da das Schloss nur noch badische Nebenresidenz und Witwensitz von Stéphanie Napoléon war. In nicht genutzte Bereiche des Schlosses zogen Behörden ein – von der Rheinschifffahrtskommission bis zum Landgericht.

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Die Neue Sachlichkeit hat nicht nur in Malerei und Literatur Ausdruck gefunden, sondern auch in der Musik. Anders als in den genannten Künsten hat sich in der Musik allerdings keine klar abgegrenzte Stilrichtung entwickelt, sondern die Musik der Epoche ist eingebettet in die Musikströmung, die man als Neoklassizismus bezeichnet. Das Programm des Abends nimmt darauf Bezug und präsentiert Kammermusik, die mit dem Gesamtkonzept „Neue Sachlichkeit“ korrespondiert.

Eintritt frei
 

Zwei abendliche Revuen, urbane Collagen der musikalischen und tänzerischen Gegensätze: zur Musik der pulsierenden Großstadt der 20er Jahre präsentieren Choreographinnen und Choreographen des Rhein-Neckar-Deltas in zwei unterschiedlichen Abenden kurze Tanzstücke, die sie mit Tänzerinnen und Tänzern unserer Region erarbeitet haben.

Eintritt frei
 

Die Neue Sachlichkeit galt als Rückbesinnung auf die Welt des Sichtbaren. Eine krisenhafte Gegenwart verlangte nach neuen Bildern. 100 Jahre nach der Neuen Sachlichkeit stehen wir an einem ähnlichen und doch anderen Punkt der Geschichte. Im Chaos der Informationen und Meinungen müssen wir Räume finden, in denen das Zuhören wieder gelingt. Ein solcher Versuch ist die Installation UNTER UNS von Dimitri de Perrot: Eine aufblasbare Hülle bringt die Außenwelt zum Verschwinden. Im Inneren stoßen die Besucher*innen auf einen weitläufigen, klingenden und bebenden Boden.

Eintritt frei
 

Die Neue Sachlichkeit galt als Rückbesinnung auf die Welt des Sichtbaren. Eine krisenhafte Gegenwart verlangte nach neuen Bildern. 100 Jahre nach der Neuen Sachlichkeit stehen wir an einem ähnlichen und doch anderen Punkt der Geschichte. Im Chaos der Informationen und Meinungen müssen wir Räume finden, in denen das Zuhören wieder gelingt. Ein solcher Versuch ist die Installation UNTER UNS von Dimitri de Perrot: Eine aufblasbare Hülle bringt die Außenwelt zum Verschwinden. Im Inneren stoßen die Besucher*innen auf einen weitläufigen, klingenden und bebenden Boden.

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Die Neue Sachlichkeit galt als Rückbesinnung auf die Welt des Sichtbaren. Eine krisenhafte Gegenwart verlangte nach neuen Bildern. 100 Jahre nach der Neuen Sachlichkeit stehen wir an einem ähnlichen und doch anderen Punkt der Geschichte. Im Chaos der Informationen und Meinungen müssen wir Räume finden, in denen das Zuhören wieder gelingt. Ein solcher Versuch ist die Installation UNTER UNS von Dimitri de Perrot: Eine aufblasbare Hülle bringt die Außenwelt zum Verschwinden. Im Inneren stoßen die Besucher*innen auf einen weitläufigen, klingenden und bebenden Boden.

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Die Neue Sachlichkeit galt als Rückbesinnung auf die Welt des Sichtbaren. Eine krisenhafte Gegenwart verlangte nach neuen Bildern. 100 Jahre nach der Neuen Sachlichkeit stehen wir an einem ähnlichen und doch anderen Punkt der Geschichte. Im Chaos der Informationen und Meinungen müssen wir Räume finden, in denen das Zuhören wieder gelingt. Ein solcher Versuch ist die Installation UNTER UNS von Dimitri de Perrot: Eine aufblasbare Hülle bringt die Außenwelt zum Verschwinden. Im Inneren stoßen die Besucher*innen auf einen weitläufigen, klingenden und bebenden Boden.

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Die Neue Sachlichkeit galt als Rückbesinnung auf die Welt des Sichtbaren. Eine krisenhafte Gegenwart verlangte nach neuen Bildern. 100 Jahre nach der Neuen Sachlichkeit stehen wir an einem ähnlichen und doch anderen Punkt der Geschichte. Im Chaos der Informationen und Meinungen müssen wir Räume finden, in denen das Zuhören wieder gelingt. Ein solcher Versuch ist die Installation UNTER UNS von Dimitri de Perrot: Eine aufblasbare Hülle bringt die Außenwelt zum Verschwinden. Im Inneren stoßen die Besucher*innen auf einen weitläufigen, klingenden und bebenden Boden.

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