In den Jahren 1926-30 muss der südöstliche Rand der Schwetzingerstadt eine riesige Baustelle für Wohnanlagen und öffentliche Gebäude gewesen sein. Der Möhlblock, das Postamt, die Helene-Lange-Schule und ausgedehnte Wohnanlagen entstanden im Stil der Neuen Sachlichkeit. Als die städtebauliche Anlage in der Weimarer Republik geplant wurde, lagen ihr gegenüber der Vieh- und der Schlachthof, die Milchzentrale und das Depot der Straßenbahnen - heute Hotel, Büros und eine Tankstelle.
Ort: neben der Einfahrt des RNV-Depots, Möhlstraße 27, 68165 Mannheim
In den Jahren 1926-30 muss der südöstliche Rand der Schwetzingerstadt eine riesige Baustelle für Wohnanlagen und öffentliche Gebäude gewesen sein. Der Möhlblock, das Postamt, die Helene-Lange-Schule und ausgedehnte Wohnanlagen entstanden im Stil der Neuen Sachlichkeit. Als die städtebauliche Anlage in der Weimarer Republik geplant wurde, lagen ihr gegenüber der Vieh- und der Schlachthof, die Milchzentrale und das Depot der Straßenbahnen - heute Hotel, Büros und eine Tankstelle.
Ort: neben der Einfahrt des RNV-Depots, Möhlstraße 27, 68165 Mannheim
Die Veranstaltung widmet sich einem Aspekt der Sonderausstellung „SACHLICH NEU“: der Darstellung von Menschen. Die Fotografien von August Sander (1876-1964) und Robert Häusser (1924-2013) treten in einen spannenden Dialog.
Mit Prof. Dr. Claude W. Sui, Kurator und Leiter Forum Internationale Photographie
Reiss-Engelhorn-Museen | Museum Zeughaus C5 | Florian-Waldeck-Saal
Die Veranstaltung widmet sich einem Aspekt der Sonderausstellung „SACHLICH NEU“. In der Schau treten erstmals die Inkunabeln der 1920er- und 30er-Jahre von August Sander (1876-1964) und Albert Renger-Patzsch (1897-1966) in einen spannenden Dialog mit Foto-Ikonen des preisgekrönten Fotografen Robert Häusser (1924-2013).
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