Industriebauten der Neuen Sachlichkeit

Radtour durch Industriehafen und Neckarstadt

 

Bei der Planung von Bauten für Industrie und Versorgung haben funktionale und wirtschaftliche Aspekte oberste Priorität. Dennoch müssen solche Gebäude keine gesichtslosen Zweckbauten sein. 1922 prägte Le Corbusier den Begriff „Ingenieur-Ästhetik“. In Mannheim haben bedeutende Zeugnisse der Industriearchitektur der 1920er Jahre den Krieg und die Modernisierungswelle der 1970er Jahre überlebt. Die 40 Silos des Vereins Deutscher Ölfabriken, das Gebäude der ehemaligen GEG („Großeinkaufsgesellschaft deutscher Konsumvereine“), die Zentralwerkstatt des Bau-Unternehmens Grün und Bilfinger, das Umspannwerk Luzenberg, eine ehemalige Postfiliale, MWM („Motorenwerke Mannheim“, heute Caterpillar) und die frühere Korsett-Fabrik Felina – alles noch da, zum Teil neu genutzt.

Treffpunkt: Bonadies-Straße 2, 68169 Mannheim

Rhein-Neckar-Industriekultur e.V.
Führung
So., 08.09.2024 - 16.00
Preis: 10 €
 

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